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Nachrichten des SFB 1167

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Female Genealogies: Imagining Women's Power and the Foundation of England in the 14th Century
Emma O’Loughlin Bérat sprach nach ihrem Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Transkulturelle Annäherungen an Phänomene von Macht und Herrschaft“ mit Achim Fischelmanns (Teilprojekt Öffentlichkeitsarbeit) über bildliche und literarische Darstellungen von Frauen im mittelalterlichen England; geführt wurde das Gespräch passend zur Vortragssprache auf Englisch.
Frauen an der Macht. Ressourcen und Optionen frühmittelalterlicher Herrschergemahlinnen
Nach ihrem Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Transkulturelle Annäherungen an Phänomene von Macht und Herrschaft“ stellte sich Linda Dohmen den Fragen von Achim Fischelmanns (Teilprojekt Öffentlichkeitsarbeit).
Minutenkönige und Märchenköniginnen
Wer sich schon immer mal wenigstens für einen kurzen Moment wie eine Herrscherin oder ein Herrscher fühlen oder seine schriftstellerische Kreativität ausleben wollte, war am 21. April 2018 bei der diesjährigen Wissenschaftsrallye rund um den Hofgarten im Institut für Geschichtswissenschaft genau richtig.
Macht und Herrschaft – grundsätzliche Überlegungen am Beispiel des Delhisultanates (1206–1526)
Mit dem Vortrag von Stephan Conermann begann am 17. April 2018 der dritte Teil der Ringvorlesung „Transkulturelle Annäherungen an Phänomene von Macht und Herrschaft“. Im Anschluss befragte Achim Fischelmanns (Teilprojekt Öffentlichkeitsarbeit) den Vortragenden zur Rolle Max Webers in der Islamwissenschaft und den Besonderheiten seines Untersuchungsraumes.
Mehr als nur Schatzsuche
Unter diesem Titel gewährten drei SFB-Mitglieder im Rahmen eines Kinderuni-Vortrages Einblicke in die moderne Archäologie.
Von der sterblichen und der unsterblichen Gestalt des Herrschers
Die zweite erfolgreiche internationale Tagung des SFB 1167 zum Thema „Die Macht des Herrschers – personale und transpersonale Aspekte“ erbrachte fruchtbare neue Ergebnisse zur Beschaffenheit vormoderner Macht und Herrschaft.
Erzählen von Macht und Herrschaft
Im Rahmen eines internationalen und interdisziplinären Workshops wurde die ‚Kaiserchronik‘, eine um 1150 entstandene Reimchronik in deutscher Sprache, in den Kontext zeitgenössischer Geschichtsschreibung und Geschichtsdichtung eingeordnet.
Von Amazonenköniginnen zu #Bossbabes
Zwei Tagungen, bei denen die Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen des Teilprojektes von Elke Brüggen kürzlich vormoderne literarische Imaginationen weiblicher Herrschaft vorstellten, widmeten sich der Gender-Thematik nicht nur in historischer Perspektive, sondern stellten davon ausgehend immer wieder auch kritische Bezüge zu unserer Zeit her: von der Selbstdisziplinierungsideologie des 19. und 20. Jahrhunderts zu den #Bossbabes und Taylor Swift, von der mittelalterlichen Anachoretin zu ‚The Handmaidʼs Tale‘ und Donald Trump, von der gescheiterten Heiligen Margery Kempe zu Kim Kardashian und Social Media.
Wie trifft man einen König?
Am besten bei einer Audienz! Doch wie oft fanden solche Treffen statt, wie liefen sie ab und wer durfte daran teilnehmen? Diesen und anderen Fragen ging die Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Eva Orthmann zusammen mit Kindern im Alter von 8 bis 13 Jahren nach.
Sudden death. Kontingenz des Todes und Legitimation von Herrschaft
Mit dem Vortrag von PD Dr. Alheydis Plassmann ging der zweite Teil der Ringvorlesung „Transkulturelle Annäherungen an Phänomene von Macht und Herrschaft“ zu Ende. Im Anschluss sprach die Vortragende mit Achim Fischelmanns (Teilprojekt Öffentlichkeitsarbeit) über ‚gutes‘ und ‚schlechtes‘ Sterben.
The many shapes of women’s power
Over three days at the beginning of December 2017, scholars from the fields of medieval literature, history, art history, performance, religious studies, and gender studies employed theories of charisma, and related concepts of enchantment, charm, celebrity and sacrality, to think through women’s power in medieval Europe.
Die Thronfolge im mittelalterlichen Kaschmir
Im Anschluss an den indologischen Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Transkulturelle Annäherungen an Phänomene von Macht und Herrschaft“ stellte sich Prof. Dr. Konrad Klaus den Fragen von Achim Fischelmanns (Teilprojekt Öffentlichkeitsarbeit).
Die Entwicklung der Autokratie im Moskauer/Russischen Reich
Unter diesem Titel nahm ein internationaler Workshop im September 2017 die sogenannte „Zeit der Wirren“ (russ. ‚smuta‘) in den Blick, die 1598 mit dem Tod des letzten Rjurikiden, Fedor I., einsetzte und bis zur Thronbesteigung Michail Romanovs 1613 andauerte, der nach Jahren voller Hungersnöte, sozialer Unruhen, Machtwechsel und Legitimationskrisen eine neue Zarendynastie etablieren konnte.
Die ‚Zeit der Wirren‘ und die Moskauer Selbstherrscher (1598–1613)
Prof. Dr. Dittmar Dahlmann und seine Mitarbeiterin Dr. Diana Ordubadi stellten im Rahmen der Ringvorlesung „Transkulturelle Annäherungen an Phänomene von Macht und Herrschaft“ das Teilprojekt aus dem Bereich der Osteuropäischen Geschichte vor. Achim Fischelmanns (Teilprojekt Öffentlichkeitsarbeit) sprach im Anschluss mit beiden über die Grundzüge des Untersuchungszeitraums und die Außensicht auf das Geschehen in Moskowien.
Konflikt-‚Management‘ am Kaiserhof der Westlichen Han: Die Debatte über die Militär- und Wirtschaftspolitik des Han Wudi (reg. 141–87 v. Chr.)
Nach dem sinologischen Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Transkulturelle Annäherungen an Phänomene von Macht und Herrschaft“ sprach Achim Fischelmanns (Teilprojekt Öffentlichkeitsarbeit) mit Prof. Dr. Christian Schwermann von der Universität Bochum.
Wer den Pfennig nicht ehrt…
…hätte am 14. und 15. November 2017 einen schweren Stand gehabt, rückten doch Herrscherbilder auf mittelalterlichen Münzen in das Zentrum eines zweitägigen Workshops
Unbeschränkte Entscheidungsgewalt?
Mit diesem Etikett scheint unsere Vorstellung vormoderner gesellschaftlicher Ordnungen sowie ihrer jeweiligen Herrscher immer wieder verknüpft. Aber ist dies haltbar? Seitdem der Heidelberger Historiker Bernd Schneidmüller für das europäische Mittelalter den Begriff der ‚Konsensualen Herrschaft’ geprägt hat, wird dem Aushandlungscharakter mittelalterlicher Herrschaft zunehmend größere Aufmerksamkeit gewidmet.
Spieglein, Spieglein... Bilder von Königinnen auf Siegeln und Münzen
Prof. Dr. Andrea Stieldorf schilderte Achim Fischelmanns (Teilprojekt Öffentlichkeitsarbeit) im Anschluss an ihren Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Transkulturelle Annäherungen an Phänomene von Macht und Herrschaft“, was für sie den Reiz einer Beschäftigung mit Objektquellen ausmacht.
Vormodernes Feedback – Kritikformen im transkulturellen Vergleich
Am 11. und 12. Oktober 2017 widmete sich der internationale Workshop „Strategien und Erscheinungsformen von Kritik an Herrschern und Herrschaft“ Mustern, Inhalten und dem Ausdruck von Kritik.
Macht und Herrschaft im ländlichen Raum von der Spätantike bis in das Hohe Mittelalter – Archäologische Befunde aus dem nördlichen Rheinland
Im Anschluss an diesen Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Transkulturelle Annäherungen an Phänomene von Macht und Herrschaft“ sprach Achim Fischelmanns (Teilprojekt Öffentlichkeitsarbeit) mit Dr. des. Timo Bremer über das Potential der Archäologie für die Erforschung von Macht und Herrschaft.
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