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Öffentlichkeitsarbeit

Wie vermittelt man ein abstraktes Thema wie ‚Macht und Herrschaft‘, das anhand von Beispielen von drei Kontinenten aus einem Zeitraum von rund 5.000 Jahren untersucht wird? Dieser Aufgabe nimmt sich das Teilprojekt Ö „Zugänge schaffen. Vermittlung von Macht und Herrschaft aus transkultureller Perspektive" an. Wir möchten, neben den klassischen Bereichen der Öffentlichkeitsarbeit, über die laufende Forschungsarbeit des SFB 1167 in all ihren Facetten informieren, um scheinbar ‚fremde‘ Zeiten und Strukturen erfahrbar zu machen. Wichtige Partner sind dabei die Geschäftsstelle sowie alle wissenschaftlichen Teilprojekte des SFB, mit denen wir in ständigem Austausch stehen.

So tragen wir unter anderem Impulse und Ergebnisse der SFB-Forschenden durch einen gezielten Erkenntnistransfer zwischen Universität und Schule weiter in die Öffentlichkeit.

Gleichzeitig wird ein Ausstellungsprojekt in Kooperation mit dem LVR-LandesMuseum Bonn vorbereitet, das die Inhalte des Forschungsverbundes durch originale Zeugnisse veranschaulicht. Wir setzen zudem auf eine nachhaltige Ausstellungspraxis durch die Zusammenarbeit mit universitätseigenen Sammlungen.

Belege der Vergangenheit begegnen so einander und treffen auf aktuelle Forschungsergebnisse, wodurch selbst vermeintlich Bekanntes aus neuen Perspektiven betrachtet werden kann. Wir sehen das Medium ‚Ausstellung‘ im Sinne Thorsten Heeses als „soziale Baustelle“. Dabei geht es uns nicht um die feste „Setzung historischer Interpretationen, sondern um den generellen Diskurs und seine Etablierung“.

Mit diesen Formaten und Maßnahmen fördern wir das Mit- und Weiterdenken zum allgegenwärtigen Phänomen ‚Macht und Herrschaft‘. Wir stehen für:
Dialog_Kooperation_Transfer 

Zitate aus: Thorsten Heese, Gestern Besucher – morgen lebenslanger User. Jüngere Trends in der Museumspädagogik, in: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 63 (2012), H. 11/12, S. 705–719.

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