MH 8

Matthias Becher/Hendrik Hess (edd.), Machterhalt und Herrschaftssicherung. Namen als Legitimationsinstrument in transkultureller Perspektive (Macht und Herrschaft 8), Göttingen 2019.

MH_008Sammelband zum Workshop „Machterhalt und Herrschaftssicherung. Namen als Legitimationsinstrument in transkultureller Perspektive“, der im Mai 2018 stattfand und von den Teilprojektleitenden Matthias Becher und Linda Dohmen sowie von Stefanie Dick und Hendrik Hess in Kooperation mit dem interdisziplinären Forschungsprojekt "Nomen et Gens" veranstaltet wurde [Link zum Nachbericht].

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Inhalt:

  • Matthias Becher/Hendrik Hess, Einleitung, S. 11–18.
  • Christian Vogel, Nomen regis – Herrschaftstheorie zwischen Definition und Legitimation, S. 19–38.
  • Mike Janßen, Für den König beten – Eine frühmittelalterliche Legitimationsstrategie, S. 39–74.
  • Christian Schwermann, Schlechte Namen, Leserlenkung und Herrscherkritik in antiken chinesischen Texten, S. 75–128.
  • Matthias Becher, Die Nachbenennung bei den frühen Karolingern. Familiäres Selbstverständnis versus politische Opportunität, S. 129–150.
  • Laury Sarty, Die Namen zukünftiger Herrscher. Die Vergabepraxis im byzantinischen Osten und dem karolingischen Westen im Vergleich (717–905), S. 151–174.
  • Annette Schmiedchen, Herrschernamen als Legitimationsinstrument im frühmittelalterlichen Indien (6. bis 10. Jahrhundert), S. 175–192.
  • Tilmann Trausch, Aibak, ʿAlī, Alexander. Namen als Beitrag zur Herrscherlegitimation im Sultanat von Delhi, S. 193–234.
  • Wolfgang Haubrichs, Funktion und Performanz. Namen als Instrumente der Sicherung von Herrschaft und Identität im frühen Mittelalter Westeuropas, S. 235–264.
  • Dieter Geuenich, Beispiele programmatischer Namengebung in frühmittelalterlichen Quellen, S. 265–294.
  • Hendrik Hess, Namengebung und die römische Oberschicht in Gallien zwischen imperium und regna im 5. und 6. Jahrhundert, S. 295–314.
  • Christoph Haack, Namen und Narrative. Ein Versuch zur ethnischen Interpretation frühmittelalterlicher Personennamen und der „Angelsächsischen Mission“ auf Grundlage der Datenbank „Nomen et Gens“, S. 315–340.
     
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