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TP Kellermann

Publizistische Zeitklagen: Invertierte Herrschaftsansprüche in deutschsprachigen Texten des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit

Der sozioökonomische und kulturelle Wandel im Spätmittelalter ermöglichte es Publizisten, als ‚Meinungsbildner’ in einem sich neu strukturierenden öffentlichen Raum aufzutreten. Die Publizistik, so die hier vertretene Forschungshypothese, fungiert als frühe Form von Kontrolle über Herrschaft durch ‚öffentliche Meinung’. Das Teilprojekt bezieht sich auf Texte, die in ihrer Gesamtheit noch nie Gegenstand der Forschung waren, um das Phänomen der spätmittelalterlichen Publizistik literaturwissenschaftlich und im Hinblick auf eine spezifische politische Kommunikation neu bestimmen zu können.

 

Projektleitung:

 

KellermannApl. Prof. Dr. Karina Kellermann

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft
Abteilung für Germanistische Mediävistik
Am Hof 1d
53113 Bonn

+49-(0)228-739429

karina.kellermann[at]uni-bonn.de

 

Projektmitarbeit:

 

QuanderSophie Quander, M.A. (Wissenschaftliche Mitarbeiterin)

Sonderforschungsbereich 1167 "Macht und Herrschaft"
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Poppelsdorfer Allee 24
53115 Bonn

+49-(0)228-7354473

quander[at]uni-bonn.de

 

 

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