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TP Vössing

Prekäre Divinität: sakrale Selbstdefinitionen des Kaisers in Rom im Konflikt konkurrierender Herrschaftsbegründungen

Das Teilprojekt will eine der zentralen Praktiken der Herrschaftslegitimation im römischen Kaiserreich (1.–2. Jh. n. Chr.), die Sakralisierung des Prinzeps, systematisch in seinen Konflikten und Widersprüchen untersuchen. Es wird das auf unterschiedlichen Ebenen liegende Spannungspotential analysiert, das von Anfang an dem Konzept des göttlichen Kaisers inhärent war und das sich in den ersten beiden Jahrhunderten der Kaiserzeit auch immer wieder in verschiedenen Kontexten aktualisierte.

 

Projektleitung:

 

VoessingProf. Dr. Konrad Vössing

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Institut für Geschichtswissenschaft
Abteilung für Alte Geschichte
Am Hof 1e
53113 Bonn

+49-(0)228-733975

voessing[at]uni-bonn.de

 

 

Projektmitarbeit:

 

Hamacher

 

 

David Hamacher, M.A.

(Wissenschaftlicher Mitarbeiter)

dhamache[at]uni-bonn.de

 

 

 

Dr. Janico Albrecht

(Wissenschaftlicher Mitarbeiter)

jalbrecht[at]uni-bonn.de

 

Joachim Karmaat, M.A.

(Wissenschaftlicher Mitarbeiter)

jkarmaat[at]uni-bonn.de 

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